Die Geschichte des Verbandes im Überblick

2017      DJK-Bundestag in Mainz

2015      Bundeswinterspiele in Bayerisch Eisenstein und Regen, DJK-Bundestag in Wissen

2014      DJK-Bundestag und DJK-Bundessportfest in Mainz. Der DJK-Sportverband wird Mitglied des internationalen katholischen Schulsportverbandes, FISEC

2013      DJK-Zukunftsforum in Bad Honnef

2012      DJK-Bundestag in Regensburg

2011      Bundeswinterspiele am Hochficht und in Waldkirchen, DV Passau

2010      DJK-Bundestag in Dortmund. DJK-Vizepräsidentin Elke Haider wird als 1. Frau in der hundertjährigen Geschichte des internationalen Dachverbandes des katholischen Sports, FICEP, deren Präsidentin.

2008      Bundestag in Bad Kreuznach

2006      DJK-Bundestag in Hildesheim, Bundeswinterspiele in Bayerischzell und Miesbach.

2005      Bundessportfest in Münster, Weltjugendtag in Deutschland

2004      DJK-Bundestag in Mannheim, DV Freiburg; Stephanie Hofschlaeger wird Generalsekretärin der DJK und Dr. Wolfgang Reifenberg wird verabschiedet und Ehrenpräsident der DJK. Präsident wird der bisherige Vizepräsident Volker Monnerjahn

2003      Der Geistliche Bundesbeirat der DJK, Hans-Gerd Schütt, wird neuer Sportbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz und damit Nachfolger von Michael Kühn.

2002      26. DJK-Bundestag vom 10.-12. Mai 2002 in Essen „Veränderung wagen – Zukunft gestalten“

2001      14. DJK-Bundessportfest in Koblenz. Leitmotiv: „Bewegung schafft Begegnung!“

1997      13. DJK-Bundessportfest in Düsseldorf. Leitmotiv: „Sport und mehr…“

1996      Pfarrer Hans-Gerd Schütt wird Nachfolger von Propst Manfred Paas als Geistlicher Beirat. Neuer Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Kirche und Sport wird Pfarrer Michael Kühn (DJK-DV Speyer) bis zu seinem Wechsel zum Leiter Jugendseelsorge der DBK. Auf dem Bundesverbandstag in Trier wird Dr. Wolfgang Reifenberg zum Präsidenten wiedergewählt.

1995      75-Jahr-Feier der DJK in Würzburg. Der Verband zählt jetzt rund 500 000 Mitglieder. – 3. DJK-Breitensportfest in Krefeld.

1994      6. DJK-Winterspiele im Dreisesselgebiet. EURO-SPORT-FESTIVAL in der FICEP, in den Landes- und Diözesanverbänden. Der 22. DJK-Bundesverbandstag in Münster beschließt Satzungsänderungen zur Stärkung der DJK-Diözesan- und Landesverbänden. Der Verband heißt jetzt „DJK-Sportverband – Deutsche Jugendkraft e.V.“. Zum ersten Präsidenten wird Dr. Wolfgang Reifenberg gewählt.

1993      12. DJK-Bundessportfest in Bamberg. Leitmotiv: „Fair – und mehr!“

1992      Sportkongreß der DJK in Köln: „Die Verantwortung der Christen im Sport.“ Erstmals wird der DJK-Ethik-Preis des Sports vergeben. Preisträger sind der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Mainzer Bischof Karl Lehmann sowie der Ratsvorsitzende der EKD, Bischof Martin Kruse, für die „Gemeinsame Erklärung der Kirchen zum Sport“.

1991      25 Jahr Feier des AK „Kirche und Sport“ mit Bischof Lehmann in Mainz. – 2. DJK-Breitensportfest in Regensburg. (3000 Teilnehmer).

1990      5. DJK-Winterspiele in Inzell und Ruhpolding. (1200 Teilnehmer). – Wallfahrt der DJK nach Rom. Gemeinsame Erklärung der Kirchen zum Sport „Sport und christliches Ethos“. 20. DJK-Bundesverbandstag in Düsseldorf. Nachfolger als 1. Vorsitzender von Dr. Wolfgang Reifenberg wird Dr. Klaus Bischops. Bildung der ersten Gruppen der DJK nach der Wiedervereinigung Deutschlands in den neuen Bundesländern.

1989      4. Spitzengespräch „Kirche und Sport“ in Berlin. 11. DJK-Bundessportfest in Dortmund. Leitmotiv: „Gemeinsam kämpfen, gewinnen, Mensch bleiben.“ (10 000 Aktive).

1988      Msgr. Paul Jakobi wird Propst in Minden. Nachfolger Pfarrer Manfred Paas.

1987      1. DJK-Breitensportfest in Duisburg. (2100 Teilnehmer)

1986      4. DJK-Winterspiele in Dreisesselgebiet.

1985      10. DJK-Bundessportfest in Ingolstadt. Leitmotiv: „Gewinne mehr Leben durch Spiel und Sport.“ (7500 Aktive). 3. Spitzengespräch „Kirche und Sport“ in Bonn.

1984      Wolfgang Massenkeil geht nach 30 Jahren Arbeit für die DJK in den Ruhestand. Nachfolger als neuer DJK-Generalsekretär Gerd Falkner.

1982      3. DJK-Winterspiele in Pfronten/Allgäu.

1981      9. DJK-Bundessportfest in Mönchengladbach. Leitmotiv: „Schneller, höher, weiter – wohin?“ (7300 Aktive).

1980      2. Spitzengespräch „Kirche und Sport“ in Köln.

1978      2. DJK-Winterspiele am Arber.

1977      8. DJK-Bundessportfest in Mainz. Leitmotiv: „Neuer Mensch durch Spiel und Sport“ (5300 Aktive).

1975      Erstes „Spitzengespräch“ von „Kirche und Sport“ in Stuttgart (Kardinal Döpfner, DSB-Präsident Willi Weyer, EKD-Ratsvorsitzender Bischof Claß.

1974      Prälat Willy Bokler gestorben. 1. DJK-Winterspiele in Schliersee (400 Teilnehmer). 12. DJK-Bundesverbandstag in Passau. Nachfolger von Franz Ballhorn wird Dr. Wolfgang Reifenberg. Paul Jakobi hauptamtlicher Bundesverbandsbeirat und Wilfried Pohler DJK-Jugendreferent.

1973      7. DJK-Bundessportfest in Münster. Leitmotiv: „Wir feiern ein Fest.“

1972      Olympische Spiele in München mit kirchlichen Diensten (Olympiapfarrer Heinz Summerer). Internationaler Sportwissenschaftlicher Kongreß u.a. mit Referenten au den Kirchen (Kardinal Suenens, Landesbischof Heidland).

1971      Partnerschaftsprogramm Deutscher Sportbund und Kirchen.

1970      50-Jahr-Feier der DJK in Würzburg. Neue Satzung. Verband für Leistungs- und Breitensport in katholischer Gemeinschaft. Vereinigung mit der DJK-Frauensportgemeinschaft.

1969      6. DJK-Bundessportfest in Augsburg.

1968      Pfarrer Paul Jakobi, Bundespräses des Bundes der Katholischen Jugend (BDKJ), wird als Nachfolger von Prälat Bokler Geistlicher Beirat der DJK.

1966      Gründung des Arbeitskreises „Kirche und Sport“ in der Katholischen Kirche Deutschlands.

1965      5. DJK-Bundessportfest in Düsseldorf.

1964      Franz Ballhorn Nachfolger von Johannes Sampels als 1. Vorsitzender.

1963      Eröffnung der wieder eingerichteten DJK-Sportschule „Kardinal von Gallen“ in Münster.

1961      Endgültige Vereinigung von DJK-Hauptverband und DJK-Zentralverband zum DJK-Bundesverband in Düsseldorf. – Bundessportfest in Nürnberg.

1960      Die Historischen Deutschen Schützenbruderschaften werden Anschlußorganisiation der DJK.

1959      Generalversammlung der FICEP in Köln.

1957      3. DJK-Bundessportfest in Paderborn (6000) Aktive).

1954      Gründung des DJK-Bundesverbandes aus DJK-Hauptverband und DJK-Zentralverband in Düsseldorf. Präsident wird der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Dr. h.c. Karl Arnold.

1955      Gründung der DJK-Frauensportgemeinschaft in Düsseldorf. – Prälat Ludwig Wolker gestorben. Nachfolger Prälat Willy Bokler.

1953      2. DJK-Bundessportfest in Schweinfurt. – Johannes Sampels wird 1. Vorsitzender des DJK-Hauptverbandes, Wolfgang Massenkeil Leiter des DJK-Hauptsportamtes.

1950      1. DJK-Bundessportfest in Koblenz. – Prälat Wolker maßgeblich an der Einheit des deutschen Sports und an der Gründung des Deutschen Sportbundes (DSB) in Hannover beteiligt. – Die FICEP (Federation Internationale Catholique d Education Physique), gegründet 1911 in Paris, nimmt die DJK bei ihrer Sitzung in Strasbourg auf.

1947      Wiedergründung der DJK (als Arbeitsgemeinschaft der DJK-Vereine). Der DJK-Zentralverband unter Prälat Schulte. Der DJK-Hauptverband konstituiert sich in Altenberg. Neu: Spiel und Sportbetrieb im deutschen Sport integriert unter Prälat Wolker. Josef Schwartmann leitet das DJK-Hauptsportamt (zunächst in Altenberg).

1935      Verbot und Auflösung der DJK.

1934      Probst wird von den Nazis ermordet.

1933      Adalbert Probst wird zum Reichsführer der DJK berufen. Die DJK zählt 253 294 Mitglieder. – Die DJK ordnet sich unter dem Druck des Nationalsozialismus neu und gibt den eigenständigen Sport auf.

1932      3. DJK-Reichstreffen in Dortmund (8000 Aktive).

1928      Katholische Jungfrauenvereinigung gründet in München den „Reichsverband für Frauenturnen“.

1927      2. DJK-Reichstreffen in Köln (5000 Aktive). – Münster wird DJK-Reichslehrstätte.

1926      Prälat Carl Mosterts gestorben. Nachfolger Generalpräses Ludwig Wolker.

1925      DJK-Lehrstätte in Münster.

1921      1. DJK-Reichstreffen (Sportfest) in Düsseldorf. Sport und Spiel in eigener Regie.

1920      Gründung der „Deutschen Jugendkraft“ (DJK) in Würzburg mit Sitz in Düsseldorf. Erster Vorsitzender Generalpräses Carl Mosterts. Johannes Deutsch Leiter des DJK-Sportamtes.

1920      Turn-, Spiel- und Wanderabteilungen in ca. 400 katholischen Jugendvereinigungen.