Herzlicher Abschied und große EhrungHeilsbach/Schönau, 26. Juli 2020. All das hätte schon längst passieren sollen: Geplant war, Rainer Mäker im feierlichen Rahmen des Diözesanverbandstages in Ensheim nach 38 Jahren als Bildungsreferent des DJK-Diözesanverbandes zu verabschieden. Doch dann mussten alle Veranstaltungen abgesagt werden …

Da im Moment niemand vorhersagen kann, wie lange wir mit Einschränkungen leben müssen, wollte der Vorstand nicht länger warten. Rainer Mäker wurde nun in kleinerem Rahmen, aber um so herzlicher auf der Heilsbach verabschiedet.

Nach einem Gottesdienst im Freien mit Pfarrer Michael Kühn gab es eine kleine Feierstunde bei Sekt und (fast) sonnigem Wetter. Der Diözesanverbandsvorsitzende Willi-Günther Haßdenteufel würdigte Rainer Mäker auf humorige Weise in wohlgesetzten Reimen. Rainer Mäker bedankte sich seinerseits für die gemeinsame Zeit und blickte teils augenzwinkernd, teils tiefgründig auf fast vier Jahrzehnte Tätigkeit für die DJK zurück.

Überraschend für den Geehrten selbst bekam Willi-Günther Haßdenteufel für seine außerordentlichen Verdienste vom Bundesverband das DJK-Ehrenzeichen in Gold verliehen, das ihm seine Stellvertreterin Gertrud Gerner überreichte. Das Ehrenzeichen in Gold wird nur an Persönlichkeiten verliehen, die sich in langjährigem Einsatz und außergewöhnlicher Weise um Aufgaben und Ziele des Verbandes verdient gemacht haben.

Ganz herzlich wurde an diesem Vormittag auch Martin Fischer als neuer Referent in der DJK-Familie begrüßt. Trotz Abstandsregeln und Masken war es für alle eine schöne Gelegenheit, nach längerer Zeit wieder das ein oder andere persönliche Wort von Angesicht zu Angesicht mit den DJK-Freundinnen und -Freunden zu wechseln.

 

"Ich könnt' ihn loben in Reimen ..."